Max von Laue

Biographie

9. Oktober 1879

in Pfaffendorf bei Koblenz am Rhein geboren. Kindheit und erste Schuljahre in Posen

1893 - 1898

Schüler am protestantischen Gymnasium in Straßburg (Elsaß); mit dem Abitur abgeschlossen

1899 - 1905

Studium in Straßburg, Göttingen (bei Waldemar Voigt und David Hilben), München (bei Conrad Wilhelm Röntgen), Berlin (bei Max Planck) und erneut in Göttingen

1903

 

Doktorexamen mit Auszeichnung in Berlin bei Max Planck im Anschluß an seine Universitätsausbildung als Assistent bei Max Planck

1912

Nachweis der Wellennatur der Röntgenstrahlen

1913

ordentlicher Professor für theoretische Physik in Zürich

1914

Auszeichnung mit dem Nobelpreis (Sichtbarmachung der Röntgen-Strahlen)

1914 - 1918

Lehrstuhl in Frankfurt am Main

1919 - 1943

Hochschullehrer und Forscher an der Humboldt-Universität in Berlin, stellvertretender Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physik in Berlin

1945 - 1946

einjährige Gefangenschaft als vermeintlicher Atomforscher in Frankreich und England (zusammen mit Otto Hahn und Werner Heisenberg)

1946

Rückkehr nach Göttingen

1951 - 1959

Leiter des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin Wissenschaftlicher Berater am Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung in Berlin

24. April 1960

an den Folgen eines Autounfalls verstorben


Am 14. Oktober 1960

erhielt unsere Schule seinen Namen


Links

Humboldt-Universität | Hahn-Meitner-Institut 
Fritz-Haber-InstitutMax-Planck-Gesellschaft

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